Hallo zusammen!
Wir verbauen bei uns in vielen Konstruktionen bzw. Baugruppen Hydraulikzylinder.
Die Hydraulikzylinder bestehen bei uns aus einem Kolben- und einem Stangenmodellteil, die in einer Baugruppe zu einem Zylinder verknüpft sind.
Nun kommt unser Problem.
Gibt es Vorschläge, wie man den Zylinder auf Länge verknüpft, damit er in der darüberliegenden Baugruppe noch recht flexibel ist und nicht viel Performance wegnimmt?
Bei uns wird das im Moment mit Hilfe von Konfigurationen (Tabelle) so gemacht:
* Viele Konfigurationen für jeden einzelnen Millimeter Hub.
* Eine Konfiguration mit einer Abstand-Min/Max-Verknüpfung.
* Eine Konfiguration mit losem Hub.
Wie ist eure Erfahrung mit diesem Thema bzw. wie wird das bei euch so gelöst?
MfG
Alex
Hydraulikzylinderbaugruppe
Started by mulag, Apr 08 2009 08:22
1 reply to this topic
#1
Geschrieben 08 April 2009 - 08:22
#2
Geschrieben 10 April 2009 - 01:18
Hallo,
Was sind den die Anforderungen an die Zylinder/Kolbenbaugruppe in der nächst höheren Baugruppe? Ich kenne das eigentlich so, dass eine Baugruppe in einer bestimmten "Condition" dargestellt wird. Beispielsweise "Cold-Condition", etc. Damit hat jedes bewegliche Bauteil eine bestimmte Position. Außerdem kenne ich den Einsatz von sogenannten flexiblen Bauteilen und Keep Out Zones. Nieten beispielsweise, werden mit zwei Konfigurationen in der Baugruppe angelegt. Einmal im Anlieferungszustand und einmal im Einbauzustand. Keep Out Zones werden oft als Model mit an eine Baugruppe gehängt und oder mit einem Atrribut versehen. Sie representieren beispielsweise reservierte Volumen für Ausbaupfade, Werkzeugzugang oder eben kynematische Bewegugsvorgänge. Kannst du genauer spezifizieren was die Zylinderbaugruppe können muss? Ich glaube nicht, dass es ein Patentrezept gibt. Die optimale Lösung wird sicherlich ein Kompromiss aus Funktionalität, Nutzen und Performance sein basierend auf den Anforderungen an die Hauptbaugruppe / Digital Mock Up , etc.
Gruß,
Robert
Was sind den die Anforderungen an die Zylinder/Kolbenbaugruppe in der nächst höheren Baugruppe? Ich kenne das eigentlich so, dass eine Baugruppe in einer bestimmten "Condition" dargestellt wird. Beispielsweise "Cold-Condition", etc. Damit hat jedes bewegliche Bauteil eine bestimmte Position. Außerdem kenne ich den Einsatz von sogenannten flexiblen Bauteilen und Keep Out Zones. Nieten beispielsweise, werden mit zwei Konfigurationen in der Baugruppe angelegt. Einmal im Anlieferungszustand und einmal im Einbauzustand. Keep Out Zones werden oft als Model mit an eine Baugruppe gehängt und oder mit einem Atrribut versehen. Sie representieren beispielsweise reservierte Volumen für Ausbaupfade, Werkzeugzugang oder eben kynematische Bewegugsvorgänge. Kannst du genauer spezifizieren was die Zylinderbaugruppe können muss? Ich glaube nicht, dass es ein Patentrezept gibt. Die optimale Lösung wird sicherlich ein Kompromiss aus Funktionalität, Nutzen und Performance sein basierend auf den Anforderungen an die Hauptbaugruppe / Digital Mock Up , etc.
Gruß,
Robert
Robert Jacob
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